Hab ich auf PCGames gefunden, aber sollte schon überall seine Runden gedreht haben.
Text ist jedenfalls von PCGames um mehr über den Hintergrund zu erfahren.
Es lohnt sich das mal anzuschauen.
Supercomputer gegen Quiz-Profis. In den USA tritt erstmals eine Maschine gegen Menschen an – in Jeopardy. Die Kontrahenten sind Ken Jennings, Brad Rutter und Watson. Während Jennings derjenige ist, der in Quizshows die meisten Siege in Serie eingefahren hat, ist Rutter die bisher höchste Gewinnsumme aller Zeiten erspielt. Watson hingegen ist ein Supercomputer von IBM. Bereits im Januar wurde eine Proberunde gespielt, Watson gewann. Gestern ging das Gefecht in die erste Runde. Sie ging unentschieden aus. Sowohl Watson als auch Rutter verbuchten jeweils 5.000 US-Dollar auf ihrem Konto. Jennings lag mit 2.000 US-Dollar auf dem dritten Platz. Was Watson leistet, ist enorm. Schließlich ist Jeopardy eine Quizsendung mit reichhaltigen Themen. Innerhalb von Sekundenbruchteilen müssen die Fragen auf die gestellten Antworten gegeben werden. Dafür darf sich Watson über tatkräftige Unterstützung freuen, denn hinter der unscheinbaren Fassade steckt Technik, die begeistert. 90 Hochleistungsserver, 2.880 Prozessorkerne und ein Arbeitsspeicher von 16 Terabyte helfen Watson.
Watson ist bereits vier Jahre alt. So lange arbeiten die Entwickler von IBM an dem Supercomputer, fütterten ihn mit allerlei Daten – darunter die Bibel, Wikipedia, Romane, Gedichte, Lexika und sogar mit allen Ausgaben der New York Times aus den vergangenen zehn Jahren. Und schlussendlich muss Watson die Frage des Moderators auch verstehen. Dazu setzt IBM auf die Frage-Antwort-Technologie namens DeepQA. Kostenpunkt bislang: 100 Millionen US-Dollar. Daher ist es nur logisch, dass Watson nicht nur für Quizshows konzipiert ist. Er soll in der Zukunft bei tatsächlichen Problemen zur Hand gehen, beispielsweise in Krankenhäusern zur Diagnose. Wer will, kann sich die gestrige Jeopardy-Folge in den folgenden zwei Youtube-Streams ansehen.


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Round #2:
Es ging in die zweite Runde

Während Watson, unser Supercomputer, 35.754 US-Dollar gesammelt hat, gurken die menschlichen Mitstreiter bei 10.400 und 4.800 US-Dollar rum.
Finde ich wirklich beachtlich.
Besonders, wie Vlad schon meinte, er die gestellten Fragen "verstehen" kann und auswertet.
Zwar passieren einige Fehltritte, aber man kann sich vorstellen wo es hinführt und wie diese Technik unsere Zukunft vlt. verändern könnte.
Hier die zwei Parts zu Runde 2:


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Round #3:
Finale Runde...
Watson gewinnt natürlich.


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